Der Leitfaden für Führungskräfte
zur Videotelematik
Haben Sie es satt, den Führungskräften zu sagen: „Unser System kann das nicht“?
Dieser Leitfaden zeigt Führungskräften in der Logistik, wie sie Technologie-Stacks aufbauen können, die mit ihren Anforderungen wachsen und nicht mit der Roadmap ihres Anbieters
VisionTrack ist ein führender Anbieter von KI-gestützter Videotelematik und vernetzten Flottendaten. Es unterstützt die Verkehrssicherheit, die Bearbeitung von Versicherungsansprüchen, die Einhaltung von Vorschriften und das betriebliche Risikomanagement für Flotten auf der ganzen Welt. Doch mit dem Wachstum des Unternehmens begann die Software von VisionTrack, ihre Grenzen aufzuzeigen.
Das auf einer monolithischen Architektur basierende und an einen einzigen Hardware-Anbieter gebundene System konnte mit den steigenden Datenmengen und Verkehrsspitzen nicht mithalten. Die Kunden erlebten Leistungsprobleme und Serviceunterbrechungen, insbesondere während der Hauptnutzungszeiten.
VisionTrack war auch aufgrund der Herstellerbindung sehr unflexibel: Seine Plattform basierte vollständig auf Streamax-Hardware und einer reinen Windows-Umgebung. Dadurch war die Anzahl der unterstützten Geräte begrenzt und der verfügbare Speicher schnell erschöpft. Die Einführung neuer Geräte erforderte benutzerdefinierte Integrationen und instabile Workarounds, was Änderungen und Wartung kostspielig und zeitaufwändig machte.
Um diese Probleme zu lösen, entschied sich VisionTrack für die Zusammenarbeit mit Internetum, einem europäischen Softwarepartner, der auf maßgeschneiderte Telematiksoftware und skalierbare IoT-Lösungen spezialisiert ist.
Analyse der Anforderungen & mögliche Lösungen
In enger Zusammenarbeit mit dem VisionTrack-Team überprüfte Internetum die Infrastruktur der Plattform und legte die Prioritäten für die drei wichtigsten Verbesserungsbereiche fest:
#1: Skalierbarkeit
Die alte Videotelematikplattform konnte sich nicht dynamisch an schwankende Arbeitslasten anpassen. Verkehrsspitzen führten häufig zu Verlangsamungen und Serviceunterbrechungen, was die Echtzeitverfolgung der Flotte unzuverlässig machte.
#2: Integration
Hardware-Integrationen basierten auf fragmentierten, einmaligen Implementierungen. Die Bindung an einen bestimmten Hersteller erschwerte die Unterstützung neuer Geräte und die Erweiterung von Diensten über verschiedene Telematik-Hardware-Ökosysteme hinweg.
#3: Testen
Alle Praxistests von GPS- und Videotelemetriegeräten erforderten physische Fahrzeuge, was den Qualitätssicherungsprozess langsam, kostspielig und ressourcenintensiv machte.
Kernaspekte der aktualisierten Plattform
VisionTrack hat eine neue, umfassende Video-Telematik-Lösung eingeführt, die auf dem Microsoft Azure-Ökosystem aufbaut und von Internetum entwickelt und bereitgestellt wird.
Zu den Kernaspekten der aktualisierten Plattform gehören:
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Neu gestaltete Integrationsarchitektur
Geräteunabhängige Datenplattform
Internetum hat eine neue, unabhängige Integrationsschicht entwickelt, die Daten von beliebigen Geräteherstellern verarbeitet.
Das neue System unterstützt jetzt Geräte von Streamax, ATrack, Howen, Aplicom, DTEG und anderen, einschließlich der Kompatibilität mit dem JT/T-Protokoll für eine herstellerübergreifende Kompatibilität und breitere Marktunterstützung.
Skalierbare Mikrodienste
Der ursprüngliche Monolith wurde durch eine auf Microservices basierende Architektur ersetzt. Die Dienste skalieren nun unabhängig voneinander und kommunizieren über interne APIs, wodurch die Plattform effizienter und einfacher zu warten ist.
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Skalierbare Infrastruktur mit Azure Functions
Die neue Video-Telematiklösung nutzt das Serverless Computing von Azure für ereignisgesteuerte Skalierbarkeit und passt sich automatisch an die Anforderungen der Live-Telemetriedaten an. Das Ergebnis ist eine verbesserte Betriebszeit, Leistung und Kosteneffizienz, selbst bei Spitzenlasten.
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KI-gestützte Analytik
Das Internetum-Team hat außerdem beschlossen, die Videotelematik-Plattform von VisionTrack mit mehreren KI-Mechanismen zur Analyse von Straßenverkehrsereignissen zu erweitern. Diese Tools verbessern die Genauigkeit des bestehenden Modells von VisionTrack und beschleunigen die Reaktionszeiten des Systems, wodurch der Wert für den Endnutzer erhöht wird.
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Erweiterte Testmechanismen
Hardware-Emulation
Internetum hat Emulatoren für die GPS-Signal-Simulation und die virtualisierte Kameraausgabe eingeführt, wodurch der Bedarf an physischen Fahrzeugen während der Entwicklungs- und Testphasen erheblich reduziert wird.
Videobasierte Tests
Kontrollierte Videoeingaben ermöglichten das konsistente Testen von Grenzfällen wie gefährlichem Fahren in einer sicheren und wiederholbaren Umgebung.
Geräte-Emulation
Ein kundenspezifischer Software-Emulator für Streamax-Geräte ermöglicht die Wiedergabe aufgezeichneter Strecken aus Test- und Produktionsumgebungen, was nicht nur die Fehlersuche erleichtert, sondern auch zur Optimierung der Algorithmen für die Ereigniserkennung und -klassifizierung beiträgt.
Ergebnisse: eine zukunftssichere Video-Telematik-Plattform
Die Zusammenarbeit zwischen VisionTrack und Internetum führte zu messbaren Verbesserungen auf der gesamten Plattform:
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Zukunftssichere Architektur
Das geräteunabhängige Design stellt sicher, dass VisionTrack neue Hardware integrieren, Dienste erweitern und sich an künftige Marktveränderungen anpassen kann, ohne dass der Hersteller eingeschränkt wird.
Die Partnerschaft mit Internetum hat nicht nur unmittelbare technische und betriebliche Probleme gelöst, sondern auch die Grundlage für eine langfristige Produktentwicklung und strategische Expansion geschaffen.
Thanks to the platform upgrade, VisionTrack has reinforced its position as a leader in AI-powered video telematics. With a scalable, reliable telemetry platform at the core of its operations, the company is now equipped to handle both its current fleet data needs and long-term growth.